Das vegetative Nervensystem - Beratung für Entspannung und Hochsensibilität

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Tanja Schmidt

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Tanja Schmidt - Wegweiserin

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Das vegetative Nervensystem

Rund um die Entspannung > Wissenswertes zur Entspannung
Kleine, jedoch wichtige Grundlage, um zu verstehen, was im Körper bei Stress passiert:
   
Das vegetative Nervensystem steuert alle Vorgänge unseres Körpers, die wir nicht oder nur bedingt bewusst beeinflussen können. Es arbeitet autonom, das heißt selbständig. So atmen wir beispielsweise meistens ohne darüber nachzudenken oder unser Magen-Darm-Trakt arbeitet, ohne dass wir es merken.

Das vegetative Nervensystem hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass unser Körper immer wieder in einen Zustand des inneren physiologischen (also organischen) Gleichgewichts zurückkehrt und reguliert...

    Atmung – Herz- und Kreislaufsystem – Verdauung – Wasser- und Wärmehaushalt – Stoffwechsel

Diese Arbeit wird von zwei Teilsystemen des vegetativen Nervensystems übernommen:
dem Sympathikus und dem Parasympathikus (auch genannt Vagus).

Der Sympathikus macht uns fit für Aktivität und Leistung. Seine Grundfunktionen sind...

    • ...die Beschleunigung des Herzschlags
    • ...die Erhöhung des Blutdrucks
    • ...die Erweiterung der Arterien und somit die Leistungssteigerung unserer Muskeln
    • ...die Förderung der Schweißsekretion und somit das stärkere Schwitzen
    • ...das schnellere Atmen
    • ...die Hemmung der Verdauung
    • ...und die Ausschüttung von Stresshormonen

Sympathotoniker werden Menschen genannt, die bei akutem Stress förmlich an die Decke gehen. Sie neigen zu Unruhe, Nervosität, Unbeherrschtheit und Gereiztheit. Die meisten Symptome sind Bluthochdruck und häufiger Kopfschmerz. Diese Menschen befinden sich oft in einem Zustand starker innerer An- und Verspannung und leiden unter dem Stress.


Der Parasympathikus (Vagus) ist zuständig für Ruhe und Erholung. Seine Grundfunktionen sind:

    • ...die Drosselung der Herz- und Kreislaufleistungen
    • ...die Senkung des Blutdrucks
    • ...die Verengung der Arterien und somit die Entspannung der Muskulatur
    • ...die Normalisierung der Atmung
    • ...die Förderung der Verdauung
    • ...und die Hemmung der Schweißsekretion

Parasympathotoniker oder Vagotoniker werden Menschen genannt, die unter Stress meist eine Blutleere mit einer Benommenheit im Kopf bis hin zur Ohnmacht haben. Die meisten Symptome sind Anfälligkeiten im Magen- und Darmbereich und häufig Herzschmerzen. Diese Menschen wirken nach außen oft täuschend ruhig und leiden mehr innerlich.


Sympathikus für
Aktivität und Leistung


Parasympathikus für
Ruhe und Entspannung


Wegweiserin
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